Wer dient wem im Gottesdienst?

Wir dienen Gott in der Öffnung für ihn, im Dasein für ihn, in der Bitte, durch seinen Heiligen Geist unser Leben sinnvoll zu gestalten.
 
Gott dient uns. Er hat im Gottesdienst auf uns gewartet und will mit uns sprechen und uns weiterhelfen auf unsererm Lebensweg.

Eröffnung und Anrufung

Im Eingangsteil des Gottesdienstes geht es darum, sich persönlich einzufinden und für die Verkündigung zu öffnen.
Der Gottesdienst wird in Gottes Namen gefeiert. Wir sind nicht "einfach nur so" da, sondern weil wir seiner Einladung gefolgt sind.

  • Wir sind verbunden mit der Kirche aller Zeiten
  • Wir sind verbunden mit allen Gemeinden unserer Landeskirche
  • Wir sind verbunden mit allen einzelen Gemeindegliedern unserer Gemeinde


Verkündigung und Bekenntnis


Besonders an Festtagen ist das Glaubensbekenntnis fester Bestandteil der Liturgie.

Bibeltexte lassen uns immer wieder neu Gottes Wort hören.
 
Die Predigt legt Gottes Wort in unsere Situation  hinein aus und hat auch die Situation vor Augen, in der die biblischen Worte erstmalig gesprochen wurden.
 
Die Lieder lassen uns lobende, singende Gemeinde sein, die in ihrer Beteiligung beim Singen Gott aktiv antwortet.


Fürbitte, Sendung und Segen

In der Fürbitte übernimmt die Gemeinde ihre Verantwortung und bittet Gott um Frieden, Gerechtigkeit und Freiheit für alle Menschen und darum, dass die Gemeinde ein praktisches, lebendiges Zeugnis für Gottes Liebe ist.
 
Zum Schluss wird die Gemeinde in den Alltag der Welt ausgesandt. Wir sind Gesandte Gottes in dieser Welt. Dafür erhalten wir den Segen Gottes.